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Michael
Külbel - Kurzvita
- 1980 - geboren in Berlin
- 1991-97 - Gymnasium Altenburg
- 1998-99 - Gymnasium Bremen
- 1999-00 - Ausbildung zum Kaufmann
- 2001-03 - selbständiger Buchhalter
- seit 2003 - freischaffender Künstler
- 2004 Geburt meiner Tochter
- Oktober 2005 – Studium der
Kulturwissenschaften
Künstlerische
Vita
- 2004 - Biennale für
junge Kunst/Altenburg
- 2004 Großprojekt NIKON
KOHDEN, Roßbach bei Frankfurt/Main
- 2004 Großprojekt Rücker
GmbH, München
- 2004
Weihnachtskunstmarkt in Altenburg
- 2005 - April bis Juli
-Einzelausstellung im Omnilab - Laborzentrum in Bremen
- 2005 - Juni bis Oktober
- Einzelausstellung im Chinesischen Turm im Englischen Garten
in München – Schwabing
- 2005 Großprojekt
Wohnungsbaugenossenschaft Treptow Nord, Berlin
- 2005 Großprojekt Braun
Pharmadruck GmbH Bitterfeld
- 2005 – September bis
November - Einzelausstellung in der Arkonsoft GmbH, Berlin
- 2007 Januar-Februar
Einzelausstellung SER SOLUTIONS, Neustadt/Wied
- 2007 Februar-März
Einzelausstellung Pahlke GmbH & Co. KG, Haan
- 2007 März-April
Einzelausstellung Ingenico GmbH, Berlin
- 2007 Juni-Juli
Einzelausstellung Biomet Deutschland GmbH, Berlin
- 2007 Projekt Praxis Dr.
Duennbier
- 2007 Projekt Pfeil Nähmaschinentechnik,
Muehlau - Teil1
- 2007 Großprojekt
Sparkasse Altenburg, Gestaltung Altenburger Filiale Markt
- 2007 Großprojekt
Globo21, Mallorca - Teil1
- 2007 Großprojekt,
Familie Christen, Schweiz
- 2007 September -
Dezember Einzelausstellung, Dr. Peet, Berlin
- 2007 - Teilnahme an der
4. Biennale für junge Kunst in Altenburg
- 2007 - Ausstellung
"Kunst in der Fabrik", Altenburg
- 2008 Januar-März,
Axentiv AG, Frankfurt
- 2008 April, Projekt
Sparkasse Altenburg - Gestaltung Filiale Kornmarkt
- 2008 März-April,
D-Link GmbH, Eschborn
- 2008 Mai-Juli, Verband
der PSD Banken, Bonn
- 2008 Mai, Projekt
Sparkasse Altenburg - Gestaltung Filiale Schmölln
- 2008 Juni,
Einzelausstellung Gewerbeparkfest Alte Fabrik
- 2008 Juni-August, GS1
Germany GmbH, Köln
- 2008 August-Oktober,
MABEG GmbH & Co KG, Mörfelden-Walldorf
- 2008 August-September,
Verkaufs- und Versteigerungsausstellung Lauritz / Düsseldorf
- 2008 Oktober,
Ausstellung Allee Center Leipzig
- 2009 - 02.-07.Februar -
Ausstellung Allee Center Berlin
- 2009 - 20.-25. April -
Ausstellung Weserpark Bremen
- 2009 September -
Ausstellung nova eventis, Leipzig/Günthersdorf
- 2009 - 12.-24. Oktober -
Ausstellung Strelapark Stralsund
to
be continued ...
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Zitate aus Zeitungsartikeln:
"... Der Leipziger
Kunstmaler Michael Külbel ist Autodidakt und arbeitet seit sechs
Jahren als Künstler. Seine Werke sind der dekorativen Malerei
zuzuordnen.
Die bevorzugten Arbeitsmaterialien sind hauptsächlich Acrylfarben
und Strukturpaste, mit denen er seinen Bildern Dynamik und
Lebendigkeit verleiht. Die jugendliche Energie und Leidenschaft,
die der Künstler ausstrahlt, spiegelt sich regelrecht in allen
seinen Bildern wider...." (Alle Center Zeitung, Februar 2009)
"...Külbel experimentiert
mit verschiedenen Stilen. Einerseits vertieft er sich in gegenständliche
Arbeiten, andererseits löst er seine unendlich scheinende Energie
in Abstraktionen auf.
Oft endet sein Experimentieren in einer Mischform beider Stile. Külbel
nennt dieses „figürliche Abstraktion". Die Power, die er
beim Malen entwickelt, spiegelt sich auch in seinen Bildern
wieder...." (Nordseezeitung LEHE)
"...Insgesamt definiert Külbel
seine Kunst als „eine Mischform von Abstraktion und figürlichem
Malen". Dabei spielt das Ergebnis eine eher untergeordnete
Rolle. Der Prozess dus Malens ist für den ehemaligen Buchhalter
von Bedeutung. Denn allein „diese Arbeit mit der Leinwand und
der Farbe, das Machen" ist nach Ansicht des Altenburgers
Kunst. Ungefähr eine Woche arbeitet er an einem Bild großen
Formats. Wenn die kreative Ader einmal nicht wie erwünscht fließen
will, dann versucht Külbel einfach, einem anderen Werk mit Pinsel
oder Spachtel Leben einzuhauchen.
Tatsächlich sprühen die Malereien förmlich vor Lebendigkeit.
Sie zeigen nicht nur Portraits verschiedener Charaktere, sondern
auch deren Gefühlswelt. Dies erkennt auch der mit dem Altenburger
befreundete Bildhauer Dr. phil. Oliver Czernetta. So werde seiner
Meinung nach vor allem durch leuchtende, fast grelle Farben die
Seelenlandschaft der dargestellten Persönlichkeiten verdeutlicht.
is, zorniges Rot. neidisches Gelb oder kühl distanziertes Blau wären
ausschlaggebend für die assoziative Einordnung der Bilder. Jedoch
würden die Farbtöne erst im Zusammenspiel mit der dargestellten
Mimik und dem Pinselduktus das höchste Maß der Ausdrucksfähigkeit
erreichen...." (Kurier Altenburg) |
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